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		<title>Alles einfach?! &#8211; online</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:28:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unser Film zur Debatte um die einfache Sprache und den Einsatz von vereinfachten Klassikereditionen auch in Gymnasien ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Film zur Debatte um die einfache Sprache und den Einsatz von vereinfachten Klassikereditionen auch in Gymnasien ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. </p>
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		<title>Alles einfach?! &#8211; Sendung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:02:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Shakespeare, Goethe oder Kleist – große Literatur, aber für viele Menschen eine kaum überwindbare Hürde. Immer mehr Schulen greifen deshalb zu Klassikern in einfacher Sprache. Für die einen ist das eine Kapitulation vor sinkenden Bildungsstandards. Für die anderen eine Chance, &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/alles-einfach/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shakespeare, Goethe oder Kleist – große Literatur, aber für viele Menschen eine kaum überwindbare Hürde. Immer mehr Schulen greifen deshalb zu Klassikern in einfacher Sprache. Für die einen ist das eine Kapitulation vor sinkenden Bildungsstandards. Für die anderen eine Chance, jungen Menschen überhaupt erst den Zugang zur Weltliteratur zu eröffnen.</p>
<p>Doch die Debatte reicht weit über die Klassenzimmer hinaus. Die Berliner Schauspielerin und Autorin Meike Rötzer erzählt Werke der Weltliteratur neu – in Theatern, Technoclubs oder bei einem Aperol Spritz über den Dächern Berlins. Sie will Menschen für Geschichten begeistern, die sie sonst vielleicht nie lesen würden.</p>
<p>Im Literaturhaus Frankfurt geht man noch einen Schritt weiter. Dessen Leiter Hauke Hückstädt hat gemeinsam mit bekannten Schriftstellerinnen und Schriftstellern ein literarisches Experiment gewagt: anspruchsvolle Literatur in einfacher Sprache. Einer der Autoren ist Fikri Anıl Altıntaş, der über seine Kindheit und das Aufwachsen zwischen verschiedenen Sprachwelten schreibt. Für ihn ist einfache Sprache kein kultureller Rückschritt, sondern eine Möglichkeit, Literatur für mehr Menschen zu öffnen.</p>
<p>Aber geht dabei nicht auch etwas verloren? Was bleibt von Goethes Werther, wenn seine sprachliche Radikalität auf wenige einfache Sätze reduziert wird? Und muss Literatur überhaupt immer für jeden verständlich sein?</p>
<p>Unser Film erzählt von einem Streit um Bildung, kulturelle Teilhabe und die Macht der Sprache. Und von Menschen, die Literatur auf ganz unterschiedliche Weise zugänglich machen wollen.</p>
<p>„Einfache Sprache“ – am Donnerstag, den 08.10.2026 um 19:20 Uhr bei 3sat Kulturzeit.</p>
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		<title>Staat gegen den Wahn &#8211; online</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 15:01:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unser Film über den &#8211; so nannte ihn die Politik &#8211; größten Terrorprozess der Bundesrepublik, den Prozess gegen Heinrich XIII. Prinz Reuß und andere, ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Hat sich der Staat mit diesem Verfahren &#8220;verlaufen&#8221;? So, &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/staat-gegen-den-wahn-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Film über den &#8211; so nannte ihn die Politik &#8211; größten Terrorprozess der Bundesrepublik, den Prozess gegen Heinrich XIII. Prinz Reuß und andere, ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Hat sich der Staat mit diesem Verfahren &#8220;verlaufen&#8221;? So, wie sich die Angeklagten verlaufen haben als sie an eine intergalaktische Weltallianz und an von der politischen Elite in unterirdischen Tunneln missbrauchte Kinder glaubten? Wie konkret und damit auch gefährlich waren die Umsturzpläne der Gruppe? War es überhaupt eine Gruppe? Es gibt immer mehr Fragen und weniger Antworten. Wir haben mit einem der Verteidiger im Verfahren, einer Prozessbeobachterin, einem Wissenschaftler und einer Theaterregisseurin über diesen wohl merkwürdigsten Prozess der bundesrepublikanischen Geschichte gesprochen. Unser Film lief in der KULTURZEIT a, 30. September 2026 auf 3sat.</p>
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		<title>Staat gegen den Wahn &#8211; Sendung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:24:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit beinahe zweieinhalb Jahren läuft in Frankfurt einer der größten Terrorprozesse der Bundesrepublik. Angeklagt sind Heinrich XIII. Prinz Reuß und weitere mutmaßliche Mitglieder einer Gruppe, die einen gewaltsamen Umsturz geplant haben soll. Sie glaubten an bizarre Verschwörungserzählungen, an eine satanische &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/staat-gegen-den-wahn-sendung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit beinahe zweieinhalb Jahren läuft in Frankfurt einer der größten Terrorprozesse der Bundesrepublik. Angeklagt sind Heinrich XIII. Prinz Reuß und weitere mutmaßliche Mitglieder einer Gruppe, die einen gewaltsamen Umsturz geplant haben soll. Sie glaubten an bizarre Verschwörungserzählungen, an eine satanische Elite und eine „intergalaktische Allianz“. Gleichzeitig sitzen viele der Angeklagten seit fast vier Jahren in Untersuchungshaft, die drei parallel geführten Prozesse verschlingen Millionen.<br />
Doch wie konkret waren die Umsturzpläne wirklich? Und wo endet die wehrhafte Demokratie, wo beginnt die Frage nach der Verhältnismäßigkeit? Wir blicken für „Kulturzeit“ hinter die Schlagzeilen eines außergewöhnlichen Prozesses – mit Gerichtsbeobachtern, Wissenschaftlern, einer Theaterregisseurin und einem Verteidiger.<br />
Unser Film am Donnerstag, den 01. Oktober 2026 um 19.20 Uhr in der KULTURZEIT auf 3sat.</p>
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		<title>Ende der Transparenz &#8211; online</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:48:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unser Film über ein mögliches Ende der Transparenz durch die geplanter &#8220;Reform&#8221; des Informationsfreiheitsgesetz ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Der Film hat vor allem in den sozialen Medien wieder einmal für eine lebendige Diskussion gesorgt. Wir werden weiter &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/ende-der-transparenz-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Film über ein mögliches Ende der Transparenz durch die geplanter &#8220;Reform&#8221; des Informationsfreiheitsgesetz ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Der Film hat vor allem in den sozialen Medien wieder einmal für eine lebendige Diskussion gesorgt. Wir werden weiter beobachten, ob und wie die Axt an das Informationsfreiheitsgesetz gelegt wird.</p>
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		<title>Ende der Transparenz &#8211; Sendung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 11:51:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was macht der Staat mit unserem Geld? Wer nimmt Einfluss auf politische Entscheidungen? Und was steht eigentlich in den Akten der Ministerien? Seit zwanzig Jahren gibt das Informationsfreiheitsgesetz Bürgerinnen und Bürgern das Recht, Antworten auf solche Fragen zu verlangen. Auch &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/das-ende-der-transparenz-sendung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht der Staat mit unserem Geld? Wer nimmt Einfluss auf politische Entscheidungen? Und was steht eigentlich in den Akten der Ministerien? Seit zwanzig Jahren gibt das Informationsfreiheitsgesetz Bürgerinnen und Bürgern das Recht, Antworten auf solche Fragen zu verlangen. Auch für Journalisten ist das Gesetz zu einem wichtigen Recherchewerkzeug geworden. Der SPIEGEL-Investigativjournalist Sven Becker nutzt das IFG seit Jahren, um Lobbyismus und politische Einflussnahme sichtbar zu machen. Dokumente zur Maskenaffäre um Jens Spahn kamen auf diesem Weg ans Licht. Ebenso Unterlagen darüber, wie sich der damalige Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor für ein US-Unternehmen einsetzte, das ihm später einen Direktorenposten und Aktienoptionen anbot.Doch ausgerechnet jetzt könnte dieses Auskunftsrecht deutlich eingeschränkt werden. Ein internes Papier des Bundesinnenministeriums sieht zahlreiche Verschärfungen vor. Auskünfte könnten empfindlich teurer werden, hoher Verwaltungsaufwand zum Ablehnungsgrund werden und Bürger müssten künftig ein „berechtigtes Interesse“ an den gewünschten Informationen nachweisen.Das Innenministerium verweist auf eine „wachsende hybride Bedrohungslage“. Sensible staatliche Informationen könnten über IFG-Anfragen in die Hände gegnerischer Akteure gelangen, argumentiert auch der CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer. Kritiker halten dagegen: Schon heute können Auskünfte aus Sicherheitsgründen verweigert werden.Für den Informationsfreiheitsaktivisten Arne Semsrott geht es deshalb um weit mehr als um ein bürokratisches Gesetz. Seit zwölf Jahren leitet er das Transparenzportal „Frag den Staat“, über das bereits mehr als 300.000 IFG-Anfragen eingereicht wurden. Er warnt davor, dass Bürger künftig wieder von der Entscheidung einzelner Behörden abhängig sein könnten. Auch der stellvertretende Bundesbeauftragte für Informationsfreiheit Andreas Hartl befürchtet eine Rückkehr in eine „Welt des Amtsgeheimnisses“. Der Widerstand wächst: Eine Petition gegen die geplanten Änderungen hat bereits beinahe 700.000 Unterstützer. Für Transparenzportale wie „Frag den Staat“ könnten die Pläne sogar existenzielle Folgen haben.</p>
<p>Kulturzeit fragt: Warum will die Bundesregierung das Informationsfreiheitsgesetz einschränken? Welche Sicherheitsinteressen sind berechtigt – und was verliert eine Demokratie, wenn ihre Bürger dem Staat nicht mehr in die Akten schauen können? Unser Film dazu auf 3sat in der KULTURZEIT am 08. September 2026</p>
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		<title>HQMedienpreis 2026</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 15:30:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr haben wir für die Johanna Quandt Stiftung und den von ihr verliehenen Herbert Quandt Medienpreis die filmischen Porträts der Preisträger gedreht. Mit diesen durchlebten wir noch einmal die Stories, die ausgezeichnet wurden. Wir lernten die unglaubliche Geschichte &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/hqmedienpreis-2026/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr haben wir für die Johanna Quandt Stiftung und den von ihr verliehenen Herbert Quandt Medienpreis die filmischen Porträts der Preisträger gedreht. Mit diesen durchlebten wir noch einmal die Stories, die ausgezeichnet wurden. Wir lernten die unglaubliche Geschichte der Pleite von Europas größtem Sägewerk kennen, erfuhren, woraus sich der Strompreis tatsächlich zusammen setzt und kletterten dabei auf ein 160 Meter hohes Windkraftwerk, wir trafen die zwei Journalisten, die mit dem Chef von Palantir Alex Karp ein sehr aufschlussreiches Interview führten und waren drei Tage in Bad Orb &#8211; nicht zur Kur, sondern um mit einer HR-Filmemacherin die Chefs von Engelbert Strauss zu treffen und über ihren Weg zum Erfolg zu sprechen. So sind in anderthalb Monaten beinahe eine Stunde Film entstanden. Hinzu kam noch eine filmisches Porträt der Gründerin der gleichnamigen Stiftung Johanna Quandt. Gezeigt wurden die Filme bei der feierlichen Preisverleihung in Frankfurt am Main im Juni 2026. Es war ein Fest für den Journalismus und für uns, wieder dabei gewesen zu sein. Auf der Homepage des Herbert Quandt Medienpreises (https://www.johanna-quandt-stiftung.de/medien-preis) sind unsere Filme zu sehen.</p>
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		<title>Bombenstimmung &#8211; online</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2026 11:47:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere KULTURZEITreportage über den Boom der Rüstungsindustrie und die gesellschaftlichen Folgen ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Wir werden die Debatte um die Kriegstüchtigkeit weiterhin journalistisch begleiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere KULTURZEITreportage über den Boom der Rüstungsindustrie und die gesellschaftlichen Folgen ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Wir werden die Debatte um die Kriegstüchtigkeit weiterhin journalistisch begleiten.</p>
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		<title>Bombenstimmung &#8211; Sendung</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2026 11:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwischen Werkstor und Weltpolitik, zwischen Angst vor dem Jobverlust und Angst vor dem Krieg verschiebt sich gerade etwas in Deutschland. Dort, wo jahrzehntelang Autos, Züge oder zivile Technik gebaut wurden, entstehen plötzlich Panzerteile, Munition oder Radarsysteme. Die Rüstungsindustrie boomt – &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/bombenstimmung-sendung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Werkstor und Weltpolitik, zwischen Angst vor dem Jobverlust und Angst vor dem Krieg verschiebt sich gerade etwas in Deutschland. Dort, wo jahrzehntelang Autos, Züge oder zivile Technik gebaut wurden, entstehen plötzlich Panzerteile, Munition oder Radarsysteme. Die Rüstungsindustrie boomt – und mit ihr eine neue gesellschaftliche Debatte.</p>
<p>In Osnabrück kämpfen Friedensaktivisten gegen die mögliche Umwandlung eines VW-Werks in einen Rüstungsstandort. In Görlitz wurde aus einem traditionsreichen Eisenbahnwerk längst ein Panzerstandort. Politiker sprechen offen von Kriegstüchtigkeit, Rüstungskonzerne werben um Fachkräfte aus der Autoindustrie und Milliarden fließen in neue Waffenproduktion. Doch was macht diese Entwicklung mit einem Land, das sich nach 1945 lange als militärkritisch verstand?</p>
<p>„Bombenstimmung“ begleitet Arbeiter, Aktivisten, Politiker und Manager in einer Zeit, in der wirtschaftliche Existenzfragen und moralische Zweifel frontal aufeinanderprallen. Während Friedensbewegte vor einer Militarisierung der Gesellschaft warnen, verweisen Unternehmen und Politik auf Sicherheitsinteressen, Arbeitsplätze und die Bedrohungslage in Europa.</p>
<p>Unsere Reportage über die Rückkehr der Rüstungsindustrie in die Mitte der Gesellschaft – und über die Frage, wie viel Krieg eine Demokratie aushält läuft am 27.04.2026 um 19.20 Uhr auf 3sat in der KULTURZEIT.</p>
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		<title>Verletzte Generation &#8211; online</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben im Februar 2026 die Klimaaktivistin Carla Hinrichs besucht. Ihr droht ein Gerichtsprozess, Vorwurf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Zeitgleich hat sie ein Buch geschrieben, in der sie ihren Weg in die Klimabewegung &#8220;Letzte Generation&#8221; schildert. Was ist vom Engagement &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/verletzte-generation-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben im Februar 2026 die Klimaaktivistin Carla Hinrichs besucht. Ihr droht ein Gerichtsprozess, Vorwurf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Zeitgleich hat sie ein Buch geschrieben, in der sie ihren Weg in die Klimabewegung &#8220;Letzte Generation&#8221; schildert. Was ist vom Engagement der Gruppe übrig geblieben? Was für Fehler wurden gemacht. Eine Bilanz. Unser Film lief in der KULTURZEIT auf 3Sat.</p>
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