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		<title>Ende der Transparenz &#8211; online</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:48:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unser Film über ein mögliches Ende der Transparenz durch die geplanter &#8220;Reform&#8221; des Informationsfreiheitsgesetz ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Der Film hat vor allem in den sozialen Medien wieder einmal für eine lebendige Diskussion gesorgt. Wir werden weiter &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/ende-der-transparenz-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Film über ein mögliches Ende der Transparenz durch die geplanter &#8220;Reform&#8221; des Informationsfreiheitsgesetz ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Der Film hat vor allem in den sozialen Medien wieder einmal für eine lebendige Diskussion gesorgt. Wir werden weiter beobachten, ob und wie die Axt an das Informationsfreiheitsgesetz gelegt wird.</p>
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		<title>Ende der Transparenz &#8211; Sendung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 11:51:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was macht der Staat mit unserem Geld? Wer nimmt Einfluss auf politische Entscheidungen? Und was steht eigentlich in den Akten der Ministerien? Seit zwanzig Jahren gibt das Informationsfreiheitsgesetz Bürgerinnen und Bürgern das Recht, Antworten auf solche Fragen zu verlangen. Auch &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/das-ende-der-transparenz-sendung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht der Staat mit unserem Geld? Wer nimmt Einfluss auf politische Entscheidungen? Und was steht eigentlich in den Akten der Ministerien? Seit zwanzig Jahren gibt das Informationsfreiheitsgesetz Bürgerinnen und Bürgern das Recht, Antworten auf solche Fragen zu verlangen. Auch für Journalisten ist das Gesetz zu einem wichtigen Recherchewerkzeug geworden. Der SPIEGEL-Investigativjournalist Sven Becker nutzt das IFG seit Jahren, um Lobbyismus und politische Einflussnahme sichtbar zu machen. Dokumente zur Maskenaffäre um Jens Spahn kamen auf diesem Weg ans Licht. Ebenso Unterlagen darüber, wie sich der damalige Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor für ein US-Unternehmen einsetzte, das ihm später einen Direktorenposten und Aktienoptionen anbot.Doch ausgerechnet jetzt könnte dieses Auskunftsrecht deutlich eingeschränkt werden. Ein internes Papier des Bundesinnenministeriums sieht zahlreiche Verschärfungen vor. Auskünfte könnten empfindlich teurer werden, hoher Verwaltungsaufwand zum Ablehnungsgrund werden und Bürger müssten künftig ein „berechtigtes Interesse“ an den gewünschten Informationen nachweisen.Das Innenministerium verweist auf eine „wachsende hybride Bedrohungslage“. Sensible staatliche Informationen könnten über IFG-Anfragen in die Hände gegnerischer Akteure gelangen, argumentiert auch der CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer. Kritiker halten dagegen: Schon heute können Auskünfte aus Sicherheitsgründen verweigert werden.Für den Informationsfreiheitsaktivisten Arne Semsrott geht es deshalb um weit mehr als um ein bürokratisches Gesetz. Seit zwölf Jahren leitet er das Transparenzportal „Frag den Staat“, über das bereits mehr als 300.000 IFG-Anfragen eingereicht wurden. Er warnt davor, dass Bürger künftig wieder von der Entscheidung einzelner Behörden abhängig sein könnten. Auch der stellvertretende Bundesbeauftragte für Informationsfreiheit Andreas Hartl befürchtet eine Rückkehr in eine „Welt des Amtsgeheimnisses“. Der Widerstand wächst: Eine Petition gegen die geplanten Änderungen hat bereits beinahe 700.000 Unterstützer. Für Transparenzportale wie „Frag den Staat“ könnten die Pläne sogar existenzielle Folgen haben.</p>
<p>Kulturzeit fragt: Warum will die Bundesregierung das Informationsfreiheitsgesetz einschränken? Welche Sicherheitsinteressen sind berechtigt – und was verliert eine Demokratie, wenn ihre Bürger dem Staat nicht mehr in die Akten schauen können? Unser Film dazu auf 3sat in der KULTURZEIT am 08. September 2026</p>
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		<title>HQMedienpreis 2026</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 15:30:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr haben wir für die Johanna Quandt Stiftung und den von ihr verliehenen Herbert Quandt Medienpreis die filmischen Porträts der Preisträger gedreht. Mit diesen durchlebten wir noch einmal die Stories, die ausgezeichnet wurden. Wir lernten die unglaubliche Geschichte &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/hqmedienpreis-2026/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr haben wir für die Johanna Quandt Stiftung und den von ihr verliehenen Herbert Quandt Medienpreis die filmischen Porträts der Preisträger gedreht. Mit diesen durchlebten wir noch einmal die Stories, die ausgezeichnet wurden. Wir lernten die unglaubliche Geschichte der Pleite von Europas größtem Sägewerk kennen, erfuhren, woraus sich der Strompreis tatsächlich zusammen setzt und kletterten dabei auf ein 160 Meter hohes Windkraftwerk, wir trafen die zwei Journalisten, die mit dem Chef von Palantir Alex Karp ein sehr aufschlussreiches Interview führten und waren drei Tage in Bad Orb &#8211; nicht zur Kur, sondern um mit einer HR-Filmemacherin die Chefs von Engelbert Strauss zu treffen und über ihren Weg zum Erfolg zu sprechen. So sind in anderthalb Monaten beinahe eine Stunde Film entstanden. Hinzu kam noch eine filmisches Porträt der Gründerin der gleichnamigen Stiftung Johanna Quandt. Gezeigt wurden die Filme bei der feierlichen Preisverleihung in Frankfurt am Main im Juni 2026. Es war ein Fest für den Journalismus und für uns, wieder dabei gewesen zu sein. Auf der Homepage des Herbert Quandt Medienpreises (https://www.johanna-quandt-stiftung.de/medien-preis) sind unsere Filme zu sehen.</p>
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		<title>Bombenstimmung &#8211; online</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2026 11:47:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere KULTURZEITreportage über den Boom der Rüstungsindustrie und die gesellschaftlichen Folgen ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Wir werden die Debatte um die Kriegstüchtigkeit weiterhin journalistisch begleiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere KULTURZEITreportage über den Boom der Rüstungsindustrie und die gesellschaftlichen Folgen ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Wir werden die Debatte um die Kriegstüchtigkeit weiterhin journalistisch begleiten.</p>
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		<title>Bombenstimmung &#8211; Sendung</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2026 11:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Werkstor und Weltpolitik, zwischen Angst vor dem Jobverlust und Angst vor dem Krieg verschiebt sich gerade etwas in Deutschland. Dort, wo jahrzehntelang Autos, Züge oder zivile Technik gebaut wurden, entstehen plötzlich Panzerteile, Munition oder Radarsysteme. Die Rüstungsindustrie boomt – &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/bombenstimmung-sendung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Werkstor und Weltpolitik, zwischen Angst vor dem Jobverlust und Angst vor dem Krieg verschiebt sich gerade etwas in Deutschland. Dort, wo jahrzehntelang Autos, Züge oder zivile Technik gebaut wurden, entstehen plötzlich Panzerteile, Munition oder Radarsysteme. Die Rüstungsindustrie boomt – und mit ihr eine neue gesellschaftliche Debatte.</p>
<p>In Osnabrück kämpfen Friedensaktivisten gegen die mögliche Umwandlung eines VW-Werks in einen Rüstungsstandort. In Görlitz wurde aus einem traditionsreichen Eisenbahnwerk längst ein Panzerstandort. Politiker sprechen offen von Kriegstüchtigkeit, Rüstungskonzerne werben um Fachkräfte aus der Autoindustrie und Milliarden fließen in neue Waffenproduktion. Doch was macht diese Entwicklung mit einem Land, das sich nach 1945 lange als militärkritisch verstand?</p>
<p>„Bombenstimmung“ begleitet Arbeiter, Aktivisten, Politiker und Manager in einer Zeit, in der wirtschaftliche Existenzfragen und moralische Zweifel frontal aufeinanderprallen. Während Friedensbewegte vor einer Militarisierung der Gesellschaft warnen, verweisen Unternehmen und Politik auf Sicherheitsinteressen, Arbeitsplätze und die Bedrohungslage in Europa.</p>
<p>Unsere Reportage über die Rückkehr der Rüstungsindustrie in die Mitte der Gesellschaft – und über die Frage, wie viel Krieg eine Demokratie aushält läuft am 27.04.2026 um 19.20 Uhr auf 3sat in der KULTURZEIT.</p>
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		<title>Verletzte Generation &#8211; online</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:57:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir haben im Februar 2026 die Klimaaktivistin Carla Hinrichs besucht. Ihr droht ein Gerichtsprozess, Vorwurf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Zeitgleich hat sie ein Buch geschrieben, in der sie ihren Weg in die Klimabewegung &#8220;Letzte Generation&#8221; schildert. Was ist vom Engagement &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/verletzte-generation-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben im Februar 2026 die Klimaaktivistin Carla Hinrichs besucht. Ihr droht ein Gerichtsprozess, Vorwurf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Zeitgleich hat sie ein Buch geschrieben, in der sie ihren Weg in die Klimabewegung &#8220;Letzte Generation&#8221; schildert. Was ist vom Engagement der Gruppe übrig geblieben? Was für Fehler wurden gemacht. Eine Bilanz. Unser Film lief in der KULTURZEIT auf 3Sat.</p>
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		<title>Jugend für die AfD &#8211; online</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:52:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unser Film über die &#8220;Generation Deutschland&#8221;, die neue Parteijugend der AfD ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Wir werden weiter beobachten, wie sich das Verhältnis zwischen der Parteijugend und ihrer Mutterpartei entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Film über die &#8220;Generation Deutschland&#8221;, die neue Parteijugend der AfD ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Wir werden weiter beobachten, wie sich das Verhältnis zwischen der Parteijugend und ihrer Mutterpartei entwickelt.</p>
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		<title>Jugend für die AfD &#8211; Sendung</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Saal am Stadtrand von Fulda. Junge Gesichter, klare Parolen, gespannte Erwartung. Hier gründet sich der Landesverband Hessen der „Generation Deutschland“, der neuen Parteijugend der Alternative für Deutschland. Ein Moment, der nach Aufbruch aussieht – und doch von Anfang an &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/jugend-fur-die-afd-sendung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Saal am Stadtrand von Fulda. Junge Gesichter, klare Parolen, gespannte Erwartung. Hier gründet sich der Landesverband Hessen der „Generation Deutschland“, der neuen Parteijugend der Alternative für Deutschland. Ein Moment, der nach Aufbruch aussieht – und doch von Anfang an unter Spannung steht. Der Film ist nah dran: an den Reden, den Blicken, den Selbstbildern. Er zeigt junge Menschen, die sich als politische Avantgarde verstehen, als „Kaderschmiede“ für eine Partei im Aufwind. Worte wie Patriotismus, Identität und Ordnung fallen oft – getragen von dem Anspruch, das Land zu verändern. Draußen der Gegenprotest, drinnen das Gefühl, missverstanden zu sein. Zwischen diesen Polen bewegt sich die Kamera. Sie trifft auf Jean-Pascal Hohm, den Bundesvorsitzenden, der den Kurs vorgibt. Und auf Nafiur Rahman, Sohn bengalischer Einwanderer, der an diesem Tag zum Landesvorsitzenden der Generation Deutschland in Hessen gewählt wird – und damit selbst Teil einer Erzählung wird, die die Bewegung über sich verbreitet. Doch unter der Oberfläche wächst ein Widerspruch: Die AfD versucht, ihre Jugend enger an sich zu binden – auch, um sie besser kontrollieren zu können? Nach der aufgelösten „Jungen Alternative“, die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft wurde, soll diesmal alles anders sein. Aber genau darin liegt das Risiko. Denn was hier entsteht, ist kein harmloser Nachwuchs. Es ist eine politische Generation, die sich selbst als Vorhut begreift. Die radikaler spricht, entschlossener auftritt als die Mutterpartei – und damit genau das verstärken könnte, was für die AfD zur Belastung wird. So sieht das zumindest der Politologe Wolfgang Schröder. Er beschreibt die Generation Deutschland als „programmatisches Labor“ und „Radikalisierungsmaschine“. Eine Dynamik, die sich nicht einfach steuern lässt. Der Film beobachtet diesen Drahtseilakt: zwischen Inszenierung und Überzeugung, zwischen Strategie und Eigendynamik. Er trifft einer Reinhild Goes, die wieder will, dass Frauen &#8220;auch zu Hause bleiben können&#8221; und der Mann der &#8220;Alleinverdiener &#8220;ist. In Rheinland Pfalz war Pascal Bähr viele Jahre in der AfD und einer der Köpfe der Jungen Alternative. Nun hat er sich von der Partei getrennt. Wie schaut er auf die neue Jugendorganisation? Für den Verfassungsschutz in Brandenburg hat sich nichts verändert. So wie ihre Vorgängerorganisation, so sei auch die Generation Deutschland rechtsextrem. Wer prägt in Zukunft eigentlich wen – die Partei ihre Jugend oder die Jugend die Partei? Eine Geschichte über Macht, Einfluss – und über eine Bewegung, die dabei ist, sich selbst zu erfinden. Unser Film läuft am Dienstag, den 21. April 2026 um 19.20 Uhr in der KULTURZEIT auf 3Sat.</p>
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		<title>Verletzte Generation &#8211; Sendung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie war das Gesicht der „Letzten Generation“: Carla Hinrichs, Klimaaktivistin, Jurastudentin – und für viele eine Symbolfigur radikalen Protests. Straßenblockaden, Festkleben mit Sekundenkleber, Polizeieinsätze, Hausdurchsuchung. Für die einen notwendiger Widerstand, für die anderen kriminelle Grenzüberschreitung. In ihrem jetzt erscheinenden Buch &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/meine-verletzte-geeration-sendung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie war das Gesicht der „Letzten Generation“: Carla Hinrichs, Klimaaktivistin, Jurastudentin – und für viele eine Symbolfigur radikalen Protests. Straßenblockaden, Festkleben mit Sekundenkleber, Polizeieinsätze, Hausdurchsuchung. Für die einen notwendiger Widerstand, für die anderen kriminelle Grenzüberschreitung.<br />
In ihrem jetzt erscheinenden Buch „Meine verletzte Generation – wie der Staat uns alle verrät“ hat Carla Hinrichs ihre Geschichte aufgeschrieben: den Weg aus dem Hörsaal auf die Straße, die erste Blockade, das Leben im permanenten Ausnahmezustand – und die Konfrontation mit einem Staat, der sie nun wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung nach Paragraph 129 anklagt. In München könnte in Kürze ein Prozess gegen sie und weitere Mitstreiter beginnen.<br />
Unser Film folgt dieser persönlichen Chronik und begleitet Hinrichs zwischen Gerichtspost und Familiengespräch. Wir treffen den ehemaligen Bundesrichter Thomas Fischer, der betont, dass auch moralisch hochstehende Ziele keine Straftaten legitimieren. Und wir sprechen mit dem Protestforscher Simon Teune, der analysiert, wie die Blockaden die öffentliche Debatte über Klimaaktivismus grundlegend verändert haben.<br />
Wie wurde aus einer Jurastudentin eine Vollzeitaktivistin? Was bedeutet es, wenn ziviler Ungehorsam als kriminelle Vereinigung verfolgt wird? Und was sagt dieser Konflikt über eine Generation, die sich von der Politik nicht ernst genommen fühlt?<br />
„Meine verletzte Generation“ ist ein Film über Protest, Staatsmacht – und über den Versuch, der eigenen Überzeugung treu zu bleiben.</p>
<p>Unser Film läuft am Dienstag, den 17.02.2026 um 19.20 Uhr in der KULTURZEIT auf 3sat.</p>
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		<title>Der zweite Prozess &#8211; online</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 12:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Film über die Hintergründe des zweiten NSU-Prozesses, den wir für die KULTURZEIT von 3Sat gedreht haben, ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Wir werden den Prozess weiter beobachten. Ein Schlusstrich unter den NSU darf auch journalistisch nicht gezogen &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/der-zweite-prozess-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Film über die Hintergründe des zweiten NSU-Prozesses, den wir für die KULTURZEIT von 3Sat gedreht haben, ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Wir werden den Prozess weiter beobachten. Ein Schlusstrich unter den NSU darf auch journalistisch nicht gezogen werden. In unserem Interview sagt der sächsiche Innenminister Armin Schuster, dass er sich für die Zukunft eine &#8220;Cold Case Unit&#8221; vorstellen könnte, die noch einmal völlig neu auf den Fall schaut. Es wäre wichtig.</p>
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