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		<title>Verletzte Generation &#8211; online</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:57:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir haben im Februar 2026 die Klimaaktivistin Carla Hinrichs besucht. Ihr droht ein Gerichtsprozess, Vorwurf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Zeitgleich hat sie ein Buch geschrieben, in der sie ihren Weg in die Klimabewegung &#8220;Letzte Generation&#8221; schildert. Was ist vom Engagement &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/verletzte-generation-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben im Februar 2026 die Klimaaktivistin Carla Hinrichs besucht. Ihr droht ein Gerichtsprozess, Vorwurf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Zeitgleich hat sie ein Buch geschrieben, in der sie ihren Weg in die Klimabewegung &#8220;Letzte Generation&#8221; schildert. Was ist vom Engagement der Gruppe übrig geblieben? Was für Fehler wurden gemacht. Eine Bilanz. Unser Film lief in der KULTURZEIT auf 3Sat.</p>
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		<title>Jugend für die AfD &#8211; online</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:52:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unser Film über die &#8220;Generation Deutschland&#8221;, die neue Parteijugend der AfD ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Wir werden weiter beobachten, wie sich das Verhältnis zwischen der Parteijugend und ihrer Mutterpartei entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Film über die &#8220;Generation Deutschland&#8221;, die neue Parteijugend der AfD ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Wir werden weiter beobachten, wie sich das Verhältnis zwischen der Parteijugend und ihrer Mutterpartei entwickelt.</p>
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		<title>Jugend für die AfD &#8211; Sendung</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:23:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Saal am Stadtrand von Fulda. Junge Gesichter, klare Parolen, gespannte Erwartung. Hier gründet sich der Landesverband Hessen der „Generation Deutschland“, der neuen Parteijugend der Alternative für Deutschland. Ein Moment, der nach Aufbruch aussieht – und doch von Anfang an &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/jugend-fur-die-afd-sendung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Saal am Stadtrand von Fulda. Junge Gesichter, klare Parolen, gespannte Erwartung. Hier gründet sich der Landesverband Hessen der „Generation Deutschland“, der neuen Parteijugend der Alternative für Deutschland. Ein Moment, der nach Aufbruch aussieht – und doch von Anfang an unter Spannung steht. Der Film ist nah dran: an den Reden, den Blicken, den Selbstbildern. Er zeigt junge Menschen, die sich als politische Avantgarde verstehen, als „Kaderschmiede“ für eine Partei im Aufwind. Worte wie Patriotismus, Identität und Ordnung fallen oft – getragen von dem Anspruch, das Land zu verändern. Draußen der Gegenprotest, drinnen das Gefühl, missverstanden zu sein. Zwischen diesen Polen bewegt sich die Kamera. Sie trifft auf Jean-Pascal Hohm, den Bundesvorsitzenden, der den Kurs vorgibt. Und auf Nafiur Rahman, Sohn bengalischer Einwanderer, der an diesem Tag zum Landesvorsitzenden der Generation Deutschland in Hessen gewählt wird – und damit selbst Teil einer Erzählung wird, die die Bewegung über sich verbreitet. Doch unter der Oberfläche wächst ein Widerspruch: Die AfD versucht, ihre Jugend enger an sich zu binden – auch, um sie besser kontrollieren zu können? Nach der aufgelösten „Jungen Alternative“, die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft wurde, soll diesmal alles anders sein. Aber genau darin liegt das Risiko. Denn was hier entsteht, ist kein harmloser Nachwuchs. Es ist eine politische Generation, die sich selbst als Vorhut begreift. Die radikaler spricht, entschlossener auftritt als die Mutterpartei – und damit genau das verstärken könnte, was für die AfD zur Belastung wird. So sieht das zumindest der Politologe Wolfgang Schröder. Er beschreibt die Generation Deutschland als „programmatisches Labor“ und „Radikalisierungsmaschine“. Eine Dynamik, die sich nicht einfach steuern lässt. Der Film beobachtet diesen Drahtseilakt: zwischen Inszenierung und Überzeugung, zwischen Strategie und Eigendynamik. Er trifft einer Reinhild Goes, die wieder will, dass Frauen &#8220;auch zu Hause bleiben können&#8221; und der Mann der &#8220;Alleinverdiener &#8220;ist. In Rheinland Pfalz war Pascal Bähr viele Jahre in der AfD und einer der Köpfe der Jungen Alternative. Nun hat er sich von der Partei getrennt. Wie schaut er auf die neue Jugendorganisation? Für den Verfassungsschutz in Brandenburg hat sich nichts verändert. So wie ihre Vorgängerorganisation, so sei auch die Generation Deutschland rechtsextrem. Wer prägt in Zukunft eigentlich wen – die Partei ihre Jugend oder die Jugend die Partei? Eine Geschichte über Macht, Einfluss – und über eine Bewegung, die dabei ist, sich selbst zu erfinden. Unser Film läuft am Dienstag, den 21. April 2026 um 19.20 Uhr in der KULTURZEIT auf 3Sat.</p>
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		<title>Verletzte Generation &#8211; Sendung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie war das Gesicht der „Letzten Generation“: Carla Hinrichs, Klimaaktivistin, Jurastudentin – und für viele eine Symbolfigur radikalen Protests. Straßenblockaden, Festkleben mit Sekundenkleber, Polizeieinsätze, Hausdurchsuchung. Für die einen notwendiger Widerstand, für die anderen kriminelle Grenzüberschreitung. In ihrem jetzt erscheinenden Buch &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/meine-verletzte-geeration-sendung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie war das Gesicht der „Letzten Generation“: Carla Hinrichs, Klimaaktivistin, Jurastudentin – und für viele eine Symbolfigur radikalen Protests. Straßenblockaden, Festkleben mit Sekundenkleber, Polizeieinsätze, Hausdurchsuchung. Für die einen notwendiger Widerstand, für die anderen kriminelle Grenzüberschreitung.<br />
In ihrem jetzt erscheinenden Buch „Meine verletzte Generation – wie der Staat uns alle verrät“ hat Carla Hinrichs ihre Geschichte aufgeschrieben: den Weg aus dem Hörsaal auf die Straße, die erste Blockade, das Leben im permanenten Ausnahmezustand – und die Konfrontation mit einem Staat, der sie nun wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung nach Paragraph 129 anklagt. In München könnte in Kürze ein Prozess gegen sie und weitere Mitstreiter beginnen.<br />
Unser Film folgt dieser persönlichen Chronik und begleitet Hinrichs zwischen Gerichtspost und Familiengespräch. Wir treffen den ehemaligen Bundesrichter Thomas Fischer, der betont, dass auch moralisch hochstehende Ziele keine Straftaten legitimieren. Und wir sprechen mit dem Protestforscher Simon Teune, der analysiert, wie die Blockaden die öffentliche Debatte über Klimaaktivismus grundlegend verändert haben.<br />
Wie wurde aus einer Jurastudentin eine Vollzeitaktivistin? Was bedeutet es, wenn ziviler Ungehorsam als kriminelle Vereinigung verfolgt wird? Und was sagt dieser Konflikt über eine Generation, die sich von der Politik nicht ernst genommen fühlt?<br />
„Meine verletzte Generation“ ist ein Film über Protest, Staatsmacht – und über den Versuch, der eigenen Überzeugung treu zu bleiben.</p>
<p>Unser Film läuft am Dienstag, den 17.02.2026 um 19.20 Uhr in der KULTURZEIT auf 3sat.</p>
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		<title>Der zweite Prozess &#8211; online</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 12:47:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unser Film über die Hintergründe des zweiten NSU-Prozesses, den wir für die KULTURZEIT von 3Sat gedreht haben, ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Wir werden den Prozess weiter beobachten. Ein Schlusstrich unter den NSU darf auch journalistisch nicht gezogen &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/der-zweite-prozess-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Film über die Hintergründe des zweiten NSU-Prozesses, den wir für die KULTURZEIT von 3Sat gedreht haben, ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Wir werden den Prozess weiter beobachten. Ein Schlusstrich unter den NSU darf auch journalistisch nicht gezogen werden. In unserem Interview sagt der sächsiche Innenminister Armin Schuster, dass er sich für die Zukunft eine &#8220;Cold Case Unit&#8221; vorstellen könnte, die noch einmal völlig neu auf den Fall schaut. Es wäre wichtig.</p>
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		<title>Der zweite Prozess &#8211; Sendung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 14:01:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beinahe unbemerkt von der Öffentlichkeit läuft derzeit in Dresden ein zweiter NSU-Prozess. Acht Jahre nach dem Urteil gegen Beate Zschäpe rückt der NSU-Komplex damit erneut ins Blickfeld. In Dresden sagt die verurteilte Rechtsterroristin an drei Tagen aus – nicht als &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/der-zweite-prozess-sendung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe unbemerkt von der Öffentlichkeit läuft derzeit in Dresden ein zweiter NSU-Prozess. Acht Jahre nach dem Urteil gegen Beate Zschäpe rückt der NSU-Komplex damit erneut ins Blickfeld. In Dresden sagt die verurteilte Rechtsterroristin an drei Tagen aus – nicht als Angeklagte, sondern als Zeugin gegen eine frühere Weggefährtin im Untergrund. Warum jetzt? Und wem dient dieser Prozess tatsächlich? Der Journalist Thomas Moser, der seit über einem Jahrzehnt zum NSU recherchiert, stellt eine unbequeme Frage: Ist dieses Verfahren ein taktisches Konstrukt, das Zschäpe ermöglichen soll, Reue zu zeigen, Kooperation zu signalisieren – um damit auf eine frühere Haftentlassung hinzuarbeiten?<br />
Unser Film begleitet den Prozess in Dresden und konfrontiert Zschäpes Aussagen mit den Erwartungen der Opferangehörigen. Michalina Boulgarides, Tochter des 2005 ermordeten Theodoros Boulgarides, beschreibt ihre Hoffnung auf Aufklärung – und ihre Enttäuschung darüber, dass Zschäpe trotz stundenlanger Befragungen keine neuen Antworten liefert. Hat der NSU Unterstützer gehabt? Gab es Kontakte zu staatlichen Stellen? Und ist es glaubhaft, dass Zschäpe im Voraus von den Morden nichts gewusst haben will?<br />
Auch Zschäpes Anwalt Mathias Grasel kommt zu Wort. Er verteidigt das Aussageverhalten seiner Mandantin und betont, dass ihre Bereitschaft zur Kooperation bei der Entscheidung über die Mindesthaftdauer eine Rolle spielen könnte. Gleichzeitig rückt ein weiterer Schritt in den Fokus: Zschäpes Aufnahme in ein Neonazi-Aussteigerprogramm. Während der sächsische Innenminister Armin Schuster öffentlich Zweifel an Reue und Aufklärungswillen äußert, bleibt die Frage offen, warum Zschäpe dennoch in das bundesweite EXIT-Programm aufgenommen wurde – und wer diese Entscheidung getroffen hat. Eine Antwort der zuständigen Organisation bleibt aus.<br />
Der Film zeigt die emotionale Zuspitzung im Gerichtssaal, den Protest der Angehörigen und die Wut darüber, dass auch mehr als zwanzig Jahre nach den ersten NSU-Morden zentrale Fragen unbeantwortet sind. Ist dieser Prozess ein Schritt zur Aufklärung – oder Teil eines politischen und juristischen Manövers? Und was sagt der Umgang mit Beate Zschäpe über den Zustand der Aufarbeitung des NSU-Skandals in Deutschland?<br />
Unser Film läuft am Donnerstag, den 05. Februar 2026 um 19.20 Uhr in der KULTURZEIT auf 3sat.</p>
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		<title>Von Protest in den Terror?!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 07:55:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unser Film über den Anschlag der sogenannten &#8220;Vulkangruppe&#8221; und die Aktionen der linksextrenmistischen Gruppe &#8220;Angry Birds&#8221; ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Der Film lief am 26. Januar 2026 in der Kulturzeit von 3Sat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Film über den Anschlag der sogenannten &#8220;Vulkangruppe&#8221; und die Aktionen der linksextrenmistischen Gruppe &#8220;Angry Birds&#8221; ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Der Film lief am 26. Januar 2026 in der Kulturzeit von 3Sat.</p>
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		<title>Vom Protest in den Terror?!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:07:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vier Tage ohne Strom. Eisige Kälte. Dunkelheit und Stillstand. Der größte Stromausfall seit Kriegsende ist kein Unfall, sondern ein gezielter Anschlag. Zehntausende Berliner sind betroffen. Linksextremisten der sogenannten Vulkangruppe legen die Energieversorgung lahm – aus ideologischen Gründen, wie sie selbst &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/vom-protest-in-den-terror/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Tage ohne Strom. Eisige Kälte. Dunkelheit und Stillstand. Der größte Stromausfall seit Kriegsende ist kein Unfall, sondern ein gezielter Anschlag. Zehntausende Berliner sind betroffen. Linksextremisten der sogenannten Vulkangruppe legen die Energieversorgung lahm – aus ideologischen Gründen, wie sie selbst sagen, im Namen des Klimas. In diesem Film gehen wir der Frage nach, ob und wie aus politischer Verzweiflung Terror werden kann. Wir begleiten Aktivisten, Wissenschaftler und Kritiker der Klimabewegung – und zeigen, wie sehr sich die Debatte radikalisiert hat und wie groß die Gefahr mittlerweile für die Gesellschaft ist.Zu Wort kommen der Klimaaktivist Tadzio Müller, der Gesellschaftswissenschaftler Markus Wissen, der Publizist Ulf Poschardt, der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reu und Hendrik Hansen, der künftige Verfassungsschützer in Extremismustheorie und -analyse schult. Sie sprechen über zivilen Ungehorsam, Sabotage, Gewalt – und über die Grenzen politischer Legitimation. Von Berliner Villenvierteln über Trafostationen in Nordrhein-Westfalen bis hin zu Angriffen auf Industrie und Bahn: Wir zeigen eine Szene, die gezielt Infrastruktur attackiert, um gesellschaftliche Umbrüche zu erzwingen. Sicherheitsbehörden warnen vor einer neuen Qualität des Linksextremismus – und wirken zugleich machtlos. Unser Film über Klimakampf, Ideologie und Eskalation läuft am Montag, den 26. Januar 2026 um 19.20 Uhr in der KULTURZEIT auf 3sat.</p>
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		<title>Hemannsland &#8211; online</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 17:33:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Uhse letzter Film für dieses Jahr ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Die Debatte um Denkmäler und den Umgang mit nationalen Symbolen wird auch im nächsten Jahr weiter gehen. Am Sendetag marschierte übrigens die Bundeswehr hoch zum Kyffhäuser. Während &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/hemannsland-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uhse letzter Film für dieses Jahr ist nun in unserer Rubrik &#8220;Filme&#8221; online. Die Debatte um Denkmäler und den Umgang mit nationalen Symbolen wird auch im nächsten Jahr weiter gehen. Am Sendetag marschierte übrigens die Bundeswehr hoch zum Kyffhäuser. Während zwei Fackelträger die Barbarossastatue mit Fackeln in feuriges Rot tauchten, schworen hunderte von Rekruten ihren Eid auf Deutschland. Die CSU forderte am selben Tag, dass in deutschen Schulen die Nationalhymne häufiger gesungen werden müsse &#8230; . Wir wünschen allen unseren Zuschauern frohe Weihnachten und ein glückliches 2026. Danke für Ihr Interesse.</p>
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		<title>Hermannsland &#8211; Sendung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:01:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was passiert, wenn historische Monumente und nationale Symbole plötzlich in den Mittelpunkt neuer politischer Auseinandersetzungen rücken? Hermannsland führt zum Kyffhäuserdenkmal in Thüringen und zum Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald – Orte, die lange als weitgehend unpolitische Ausflugsziele galten und nun erneut &#8230; <a href="https://www.candoberlin.de/neues/hermannsland-sendung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert, wenn historische Monumente und nationale Symbole plötzlich in den Mittelpunkt neuer politischer Auseinandersetzungen rücken? Hermannsland führt zum Kyffhäuserdenkmal in Thüringen und zum Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald – Orte, die lange als weitgehend unpolitische Ausflugsziele galten und nun erneut umkämpft sind. Und in Kommunen wie Wittenberg und mehreren Landkreisen wird inzwischen wieder dauerhaft die Deutschlandfahne gehisst – vor Rathäusern, Schulen, Stadthallen. Eine Reaktion auf deutschlandweite Anträge der AfD zur Dauerbeflaggung haben parteilose und CDU-Bürgermeister und Landräte entschieden die Deutschlandfahne aufzuziehen und eine breite politische Debatte ausgelöst. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer will die Deutungshoheit über nationale Erinnerungsorte zurückgewinnen und Denkmäler wie den Hermann „positiv besetzen“. Er sei eine Art &#8220;Robin Hood&#8221; gewesen. Ein germanischer Krieger als Role-Model für die Demokratie? Gleichzeitig versucht der Staat, mit Millionenbeträgen Orte wie den Kyffhäuser vor rechter Vereinnahmung zu schützen. Andreas Audretsch von den Grünen spricht von Nazipropaganda, für die man nun kräftig investiere. Unser Film zeigt, wie um Geschichte, Identität und Symbole gerungen wird – und wie schnell Monumente und Flaggen zum politischen Terrain werden. Hermannsland &#8211; läuft am 12. Dezember um 19.20 Uhr auf 3Sat in der KULTURZEIT.</p>
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